curea P1 - Der erste Schritt auf dem Weg zu einer phasengerechten Wundversorgung

Wunden, insbesondere solche mit chronischem Verlauf, können zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Dabei spielen für die Betroffenen vor allem Schmerzen, Mobilitätsverlust sowie Wundexsudation und Wundgeruch eine Rolle. Mit curea P1 können Sie den ersten Schritt auf dem Weg zu einer phasengerechten Versorgung dieser und weiterer Wunden machen.

Indikation:
Chronische, akute sowie iatrogene Wunden mit wenig bis starker Exsudation.

Produkteigenschaften curea P1

 

Die speziell für die Anwendung in der ersten Phase des Wundheilungsverlaufs (Exsudationsphase) entwickelte Wundauflage verfügt über beeindruckende Eigenschaften:

  • Kleber- und bindemittelfreier, zellstoffbasierter Kern
  • Hohe Absorptionsfähigkeit und -geschwindigkeit auch unter Kompression
  • Sichere Retention1
  • Sichere Keimbindung1
  • Gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung im Kern
  • Hohe Flexibilität
  • Starke Geruchsbindung
  • Minimiertes Risiko einer Wundmazeration

1 Quelle: Fachgutachten der Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Med. Mikrobiologie, Akkreditiertes analytisches Labor und Beratungsstelle, Humboldtallee 34A, D-37073 Göttingen | Dr. med. U. Schmelz: Mikrobiologische Validierung „curea P1“ vom 01. März 2011 bzw. „curea P2“ vom 25. Mai 2011.

2 Quelle: Fachgutachten der Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Med. Mikrobiologie, Akkreditiertes analytisches Labor und Beratungsstelle, Humboldtallee 34A, D-37073 Göttingen | Dr. med. U. Schmelz: Bestimmung des Resorptionspotentials der Wundauflagen „curea P1“ und „curea P2“ im Hinblick auf Vollblut, Plasma, Serum und physiologischer Kochsalzlösung vom 30. März 2012.

Die vollständigen Gutachten finden Sie hier.