curea P2 - Atraumatische Wundversorgung dank integriertem Wunddistanzgitter

Unsere curea P2-Wundauflage beginnt ihre Arbeit da, wo curea P1 aufhört. Man nehme: den vielfach bewährten SuperCore®-Saugkern und ein Wunddistanzgitter, welches in die Wundauflage integriert wird. Es verhindert neben anderen Funktionen vor allem das Einwachsen neu gebildeter Zellen, wirkt atraumatisch und reduziert Schmerzen beim Verbandswechsel. Damit ist curea P2 gerade bei granulierenden Wunden besonders leistungsfähig.

Indikation:
wenig bis stark exsudierende Wunden mit frischer Granulation, Verbrennungen, Meshgraft, oberflächliche Schürfwunden.

Produkteigenschaften curea P2

Eigenschaften:

  • Kleber- und bindemittelfreier, zellstoffbasierter SuperCore®-Kern
  • Gleichmäßige Flüssigkeitsverteilung im Kern
  • Hohe Absorptionsfähigkeit und -geschwindigkeit auch unter Kompression
  • Integriertes Wunddistanzgitter
  • Unterstützt Gewebeneubildung, schont neues Gewebe
  • Sichere Retention, sichere Keimbindung1
  • Minimiertes Risiko einer Wundmazeration
  • Starke Geruchsbindung
  • Hohe Flexibilität

Wenn zwei gute Ideen zusammenkommen, hält man curea P2 in der Hand!

  • Barrierefreie Saugkraft

    Barrierefreie Saugkraft
    Dank des Verzichts auf Kleber und Bindemittel werden Flüssigkeiten durch den patentierten SuperCore®- Kern ungehindert und in kürzester Zeit absorbiert.

  • Keimbindung SuperCore

    Keimbindung im Saugkern
    Auch die in chronischen Wunden vermehrt auftretenden Keime Escherichia coli und
    Staphylococcus aureus mit Methicillin-Resistenz werden nachweisbar sicher im patentierten SuperCore®- Kern gehalten und sogar reduziert.1

  • Retentionskraft

    Optimierte Retentionsfähigkeit
    Flüssigkeiten werden gleichmäßig verteilt und im SuperCore®-Kern sicher gebunden.1

     

     

  • Produkteigenschaften 3D-Wunddistanzgitter

    Wunddistanzgitter bei P2
    Es verhindert das Einwachsen von neu gebildeten Zellen und erlaubt so, den Verbandswechsel für den Patienten deutlich angenehmer und atraumatischer zu gestalten.

1 Quelle: Fachgutachten der Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Med. Mikrobiologie, Akkreditiertes analytisches Labor und Beratungsstelle, Humboldtallee 34A, D-37073 Göttingen | Dr. med. U. Schmelz: Mikrobiologische Validierung „curea P1“ vom 01. März 2011 bzw. „curea P2“ vom 25. Mai 2011.

2 Quelle: Fachgutachten der Universitätsmedizin Göttingen, Abteilung Med. Mikrobiologie, Akkreditiertes analytisches Labor und Beratungsstelle, Humboldtallee 34A, D-37073 Göttingen | Dr. med. U. Schmelz: Bestimmung des Resorptionspotentials der Wundauflagen „curea P1“ und „curea P2“ im Hinblick auf Vollblut, Plasma, Serum und physiologischer Kochsalzlösung vom 30. März 2012.

Die vollständigen Gutachten finden Sie hier.